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Samstag, 19. Mai 2012
von Nic
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Missbrauchsopfer und Kirchenvertreter diskutieren auf Katholikentag

Ja, das ist doch mal eine Meldung in der Welt-Online! Da wollen die Täter mit dem Opfern diskutieren. Wie nett von den klerikalen Tätern; mir kommen die Tränen.

Ach Moment, da gibt es ja noch die zweite Zeile, eine Unterüberschrift: Ackermann verteidigt Weiterbeschäftigung von straffälligen Priestern. Nur zur Erinnerung: Ackermann ist der, der diese – nennen wir es – unappetitlichen Vorfälle innerhalb der kath. Kirche klären sollte. Und selbst pädophile Pfaffen beschäftigt.

Was mir an dem Welt-Artikel besonders gefällt? Der letzte Absatz, der allerletzte Satz (Hervorhebung von mir):

Während der vergangenen Jahren wurden tausende Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche bekannt. Opferverbände werfen dem Vatikan vor, sie lange vertuscht und bisher nicht aufgearbeitet zu haben. Außerdem stieg die Anzahl der Kirchenaustritte. Mit Aufklärungskampagnen versucht die katholische Kirche, verlorene Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Kirche und Aufklärung??? Klingt wie: Wolf und Lamm; wie: Wasser und Feuer; wie … [Bitte in den Kommentaren fortsetzen...]

Lieber nicht!

Dienstag, 15. Mai 2012
von Nic
1 Kommentar

Grüne fordern Strafsteuer für Konfessionslose

Lieber nicht!

Lieber nicht!

Einige merkbefreite (katholische) Grünen-Politiker — namentlich genannt wurden Gerhard Schick, Agnieszka Brugger und Josef Winkler — haben mal wieder die Forderung nach einer “Kultursteuer nach italienischem Vorbild” aufgebracht.

Update: Das unsägliche Papier findet sich hier. Die Unterzeichner: Gerhard Schick MdB (Mannheim), Josef Winkler MdB (Koblenz, Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken), Agnieszka Brugger MdB (Ravensburg), Raymond Fojkar (Stadtrat Mannheim), Ulrike Gote MdL (Bayreuth), Bettina Jarasch (Landesvorsitzende Berlin), Benedikt Lux MdA (Berlin), Christa Nickels (Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken), Gabriele Thirion-Brenneisen (Fraktionsvorsitzende Mannheim). Weiterlesen →

Montag, 7. Mai 2012
von Nic
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Prof. Dr. Franz Josef Wetz, Foto: Evelin Frerk

Prof. Dr. Franz Josef Wetz, Foto: Evelin Frerk (humanisten.info)

Ein atheistischer Theologe, der traurig über seinen Glaubensverlust ist, und ein Philosoph, der über guten Sex und die wundesten Punkte unserer Kultur nachdenkt: Franz Josef Wetz.

Von Irene Heisz

Sie haben in Innsbruck an der Theologischen Fakultät über Atheismus referiert. Was interessiert Sie mehr: Warum Menschen glauben oder warum jemand nicht glaubt?

Franz Josef Wetz: In erster Linie interessiert mich, wie jemand dazu kommt, überhaupt zu fragen, ob er glauben soll oder nicht. Der gleichgültige Christ ist genauso uninteressant wie der gleichgültige Atheist, mich interessiert der suchende, ruhelose, des Gelingens seines Lebens nicht sichere Mensch.

Der über sein Suchen früher oder später zu den so genannten letzten Fragen findet?

Wetz: Ja. Die Antwort kann im Glauben liegen – aber auch im Gegenteil.

Gläubige fühlen sich beleidigt, wenn man einen zentralen Bestandteil ihres Selbstverständnisses als Privatsache oder gar als neurologische Devianz abtut. Nichtgläubige empört, dass sie sich dafür verteidigen müssen, nicht an eine Illusion zu glauben. Wo stehen Sie?

Wetz: Ich vertrete nachdrücklich eine atheistische Position.

weiterlesen bei Tiroler Tageszeitung

Freitag, 4. Mai 2012
von Nic
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Michael Schmidt-Salomon (c) Foto: Nics Bloghaus

Michael Schmidt-Salomon (c) Foto: Nic Frank

„Es gibt keine ewigen, unantastbaren Wahrheiten“

Michael Schmidt-Salomon / Spätestens 2005 mit seinem „Manifest des evolutionären Humanismus“ hat der 1967 geborene Philosoph aus Trier, sein religionskritisches Meisterstück vorgelegt und ist häufiger Talkshow- und Podiumsgast landauf, landab. Sehr verkürzt gesagt, geht es ihm darum, klarzumachen, dass eine zeitgemäße Ethik nicht aus „heiligen“ Schriften destilliert, sondern nach wissenschaftlichen Kriterien – fußend wesentlich auf Aufklärung, Evolutionstheorie und Hirnforschung – entwickelt werden sollte. MEIER hat sich anlässlich des Mannheimer Katholikentags im Mai 2012 mit Schmidt-Salomon über Glauben, Kirche und die „religionsfreie Zone“ unterhalten, in deren Rahmen er am 18. Mai um 18 Uhr auch selbst liest. Weiterlesen →

Buskampagne reloaded

Sonntag, 29. April 2012
von Nic
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Buskampagne-reloaded erfolgreich in Stuttgart

In der Region Stuttgart gibt es ab sofort atheistische Werbung im öffentlicher Personennahverkehr. Die von der GBS-Stuttgart gesponserten Plakate fahren unter anderem neben christlicher Werbung der Plakatmission in den S-Bahnen des VVS-Verkehrsgebiets.
Vor einigen Jahren wurde im Rahmen der Buskampagne eine derartige Plakatierung mit anderen Slogans noch abgelehnt. Weiterlesen →

Dienstag, 24. April 2012
von Nic
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Wer nach Glück, Genuss und Lust strebt, handelt durchaus philosophisch, sagt der Philosoph Bernulf Kanitscheider im Tagesspiegel-Gespräch.

Herr Kanitscheider, Sie sind Philosoph und haben ein hedonistisches Manifest verfasst. Was ist eigentlich Hedonismus?

Da gilt es erst mal ein Missverständnis aufzuklären. Im Alltag versteht man unter einem Hedonisten jemand, der nicht gerne arbeitet, der andere für sich schaffen lässt und sich gemütlich zurücklehnt – aber nicht jemand, der das gelungene Leben sucht. Letzteres ist das philosophische Verständnis des Hedonismus. Im Mittelpunkt steht das Glück, vor allem angesichts der Tatsache, dass dieses Leben nur eine endliche Zeitspanne währt. Das haben schon die alten Griechen erkannt. Weiterlesen →

“Papst trifft Hitler” in Trier

Montag, 23. April 2012 von Nic | Keine Kommentare

TRIER. (hpd) „Papst trifft Hitler“ stolzierten durch Trier, an den Stationen des Reichskonkordats und an den Pilgern zum „heiligen Rock“ vorbei, bis hin zur heiligen Unterhose von Karl Marx. Die Polizei nahm die Künstler zwischendurch mit auf die „Polizeiwache Heilig-Rock“ und am Abend wurde eine Ausstellung eröffnet. Weiterlesen →

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Freitag, 20. April 2012
von Nic
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aus dem gbs-Newsletter vom 19.04.2012

“ES GIBT NICHTS GUTES – AUSSER: MAN TUT ES”: GIORDANO-BRUNO-STIFTUNG STELLT SICH IM RAHMEN DER “BERLINER STIFTUNGSWOCHE” VOR

Vor acht Jahren, am 15. April 2004, wurde die Giordano-Bruno-Stiftung als “rechtsfähige öffentliche Stiftung” anerkannt. Seither ist viel geschehen. Was genau, verrät eine Veranstaltung, die am kommenden Freitag (20.4.2004) im Berliner Literaturhaus (Fasanenstraße 23, 10719 Berlin, Nähe Kurfürstendamm) stattfindet. “Eine bessere Welt ist möglich: Die Giordano-Bruno-Stiftung stellt sich vor” ist eine von zwei Veranstaltungen, die die gbs (in Kooperation mit den Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg) im Rahmen der “3. Berliner Stiftungswoche” anbietet. Weiterlesen →

Titelbild gbs-Flyer

Donnerstag, 19. April 2012
von Nic
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“Es gibt nichts Gutes – außer: man tut es”

Titelbild gbs-Flyer

Titelbild gbs-Flyer

BERLIN. (gbs/hpd) “Eine bessere Welt ist möglich: Die Giordano-Bruno-Stiftung stellt sich vor” ist eine von zwei Veranstaltungen, die die gbs im Rahmen der “3. Berliner Stiftungswoche” anbietet. Am darauffolgenden Samstag wird gbs-Vorstandsprecher Michael Schmidt-Salomon in der Anna-Seghers-Bibliothek (Berlin-Lichtenberg) aus seinem aktuellen Buch “Keine Macht den Doofen!” vortragen.

Vor acht Jahren, am 15. April 2004, wurde die Giordano-Bruno-Stiftung als “rechtsfähige öffentliche Stiftung” anerkannt. Seither ist viel geschehen. Was genau, verrät eine Veranstaltung in Kooperation mit den Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg, die am kommenden Freitag (20.4.2004) im Berliner Literaturhaus (Fasanenstraße 23, 10719 Berlin, Nähe Kurfürstendamm) stattfindet. Weiterlesen →

Banner World Sceptic Congress

Mittwoch, 18. April 2012
von Nic
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Eine Lanze für die Wissenschaft!

Pressemitteilung:

Banner World Sceptic Congress

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Die 6. Welt-Skeptiker-Konferenz findet vom 18.-20. Mai 2012 in Berlin statt – Referenten setzen sich für wissenschaftliches Denken ein
Berlin/Roßdorf, 16. April 2012: Warum suchen immer mehr Menschen Antworten bei Wahrsagern und Astrologen, wo doch unser technischer und medizinischer Fortschritt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert? Weiterlesen →