Münster, Foto: © Evelin Frerk

Präzedenzfall in Münster: Mutige Stadtratsfraktionen verweigern Barzuschuss für Katholikentag!

Die Kunstaktion „11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!“ begrüßt den gestrigen Stadtratsbeschluss, mit dem der Antrag der Katholikentagsveranstalter auf Gewährung eines Barzuschusses in Höhe von 1,2 Mio. EUR abgelehnt wurde. Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholikentags verweigert eine Stadt die beantragte Millionen-Subvention.

Aus dem gbs-Newsletter vom 14. März 2015

“WIE WOLLEN WIR STERBEN? EIN PLÄDOYER FÜR ORGANISIERTE STERBEHILFE”: VORTRAG VON DIGNITAS-GRÜNDER LUDWIG A. MINELLI AM 29. MÄRZ AM GBS-STIFTUNGSSITZ IN OBERWESEL Trotz des eindeutigen Bevölkerungsvotums für mehr Selbstbestimmung am Lebensende befürworten die deutschen Parlamentarier derzeit mehrheitlich ein Verbot der organisierten Sterbehilfe. Vernünftige, rechtsstaatliche Argumente gibt es dafür nicht, wie Ludwig A. Minelli, Gründer und […]

Protest in Warschau

Sind 1000 Peitschenhiebe und 10 Jahre Gefängnis nicht genug?

Der saudische Blogger Raif Badawi wurde 2014 wegen angeblicher Beleidigung des Islam zu einer unmenschlichen Strafe von zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt. Sein Verbrechen sei die Kritik der Religionspolizei in Saudi-Arabien, die mit brutalsten Methoden das islamische Recht der Scharia walten lässt.

Aus dem gbs-Newsletter vom 29. Januar 2015

WAS SIE SCHON IMMER ÜBER DIE GIORDANO-BRUNO-STIFTUNG WISSEN WOLLTEN: GBS-FILM “HOFFNUNG MENSCH” IM INTERNET VERÖFFENTLICHT Ricarda Hinz hat zum 10-jährigen Bestehen der Giordano-Bruno-Stiftung mit “Hoffnung Mensch – Die Geschichte des evolutionären Humanismus” eine eindrucksvolle Dokumentation produziert. Der 45-minütige Film zeigt die aufsehenerregenden Kampagnen, mit denen die Stiftung seit 2004 an die Öffentlichkeit getreten ist, erklärt […]

Giordano-Bruno-Stiftung ruft zur Stärkung der Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit auf

OBERWESEL. (hpd/gbs) Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Petition zur Streichung des sogenannten “Gotteslästerungsparagraphen” 166 StGB auf seiner Internetseite veröffentlicht. Der Paragraph bedroht Künstlerinnen und Künstler mit Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren, wenn sie in ihren Werken religiöse oder weltanschauliche Bekenntnisse in einer Weise “beschimpfen”, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Die Petition kann ab sofort unterzeichnet werden. Die Zeichnungsfrist endet am 17. Fe